Presseberichte:

Weihnachtslehrgang 2017.pdf
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WOCHENENDVORSCHAU / TERMINE:

Sa, 02.12.17

09.30 Uhr  Jungen II-Freudenstadt

13.00 Uhr  Mädchen-Salzstetten

15.30 Uhr  Herren III-Kl´bach III

18.00 Uhr  Sindelfingen II-Herren I

19.30 Uhr  Herren II-Empfingen

So, 03.12.17

10.30 Uhr  Damen I-Saarlouis

14.30 Uhr  Herren I-Herrenberg II

 

Sa, 09.12.17

10.00 Uhr  Grüntal-Mädchen

11.00 Uhr  Sindelfingen-Jungen I

13.00 Uhr  Damen III-Mühringen II

13.00 Uhr  Lützenhardt-Jungen II

14.00 Uhr  Aidlingen-Jungen I

15.30 Uhr  Herren III-Mühringen VI

16.00 Uhr  Baiersbronn III-Herren VI

18.00 Uhr  Sindelfingen II-Damen I

19.30 Uhr  Mühlen-Herren II

So, 10.12.17

10.30 Uhr  Damen I-Süßen

14.30 Uhr  Herren I-Böblingen II

ttc berlin eastside

 

Berliner gehen als Favorit ins Rennen.

 

Aktuell ist der TTC Eastside Berlin ungeschlagener Tabellenführer der ersten Damen-Bundesliga und damit natürlich auch Top Favorit auf den Final Four Pokaltitel. Seit der Verstärkung durch die frischgebackenen Europameisterinnen Kristin Silbereisen und Shan Xiaona läuft es in der Hauptstadt. (Beide sind übrigens unter den besten 30 Damen der Welt aufgelistet). Doch nicht erst seit dieser Saison gehört der Verein zu der Elite im deutschen Damentischtennis  - Schon drei Mal wurde der ETTU Pokal gewonnen (zuletzt 2007), 2012 die Champions League.

Doch national fehlt bisher ein Titel. Die Saison 2013/14 könnte für die Haupstädter eine goldene werden, das Double ja sogar das Triple ist möglich. Auch Irene Ivancan und Georgina Pota  glänzen diese Saison und haben noch kein Spiel abgegeben.

Dazu kommt dass man diese Saison schon Bingen Münster-Sarmsheim sowie Busenbach, beides Mitkonkurrenten auf den Pokaltitel hat schlagen können. Mit dem SV Böblingen wartet am 1. Dezember der wohl schwerste Final Four Gegner, dies dürfte sicher eine spannende Generalprobe werden.

Allerdings müssen sich die Damen auf drei Wettbewerbe konzentrieren denn auch in der Championsleague will man den Titel erneut nach Berlin holen.

Dies kostet Kraft und Nerven, so musste man in Metz am 1. November die erste Saisonniederlage einstecken. Doch niemand zweifelt an den Fähigkeiten dieses Top Teams und so bleibt der TTC Berlin Eastside ein absoluter Top-Favorit auf den Final Four Pokal in Baiersbronn.

 

Viel Erfolg dabei!

TTG Bingen-Münster / Sarmsheim

 

Seit der Abspaltung des Vorgängervereins BFV Hassia Bingen im Jahr 2011, ist der Club ein reiner Tischtennisverein.

 

Zuvor ist man schon mit dem Vorgängerverein 2009 in die Damenbundesliga aufgestiegen, in welcher die Rheinländer inzwischen eine konstante Größe darstellen.

 

Unangefochtene Chefin und Nummer 1 des Damenteams ist Ding Yaping.

Sie ist mehrmalige chinesische Nationalspielerin und kann so manchen internationalen und nationalen Erfolg vorweisen, so holte sie z.B. 1989 und 1991 WM-Doppelbronze.

Auch die beiden tschechischen Nationalspielerinnen Dana Cechova und Hannah Matelova  sind internationale Top-Spielerinnen die mit der TTG nicht umsonst nach Baiersbronn fahren wollen.

Die niederländische  Britt Eerland komplettiert das Team. Die TTG wird also vor allem auf seine internationale Erfahrung bauen.

 

Inzwischen spielen die Damen 5 Jahre erstklassig und damit das auch so bleibt, nimmt die Jugendarbeit im Verein einen großen Stellenwert ein: Knapp die Hälfte aller Mannschaften der TTG sind Schüler-und Jugendteams.

 

Auch die Fans sollen ihren Teil dazu beitragen das Final Four zu gewinnen. So soll es dank einer gemeinsamen Busreise nach Baiersbronn an Unterstützung nicht fehlen.

Die TTG ist also bestens auf das Event vorbereitet und möchte seine fünfjährige Profiarbeit endlich mit einem Titel belohnen.

 

Viel Glück!

SV Böblingen

 

Mit dem SV Böblingen kann der TTVWH auch einen württembergischen Teilnehmer an den Final Four präsentieren.

 

Die Tischtennisabteilung der Schwaben kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Seit 1951 schwingen die Böblinger die Schläger und das oft mit großem Erfolg.

Seit die Damen 1991 zum ersten Mal in die Bundesliga aufstiegen kann sich der Verein außerdem mit dem Prädikat „Profiverein“ schmücken.

Seitdem sind mittlerweile 20 Jahre vergangen doch auf einen Titel wartet man in Böblingen noch. Deshalb soll es in Baiersbronn krachen! Verdient hätte es der SV, denn der Verein ist im Bereich Tischtennis sehr engagiert, vorallem in der Jugendarbeit.

In den 90er Jahren gehörte der Verein (bis auf ein Jahr) dem deutschen Damen-Oberhaus an, danach ging es allerdings bis in die dritte Liga hinab. 2006 gelang nach Sieben Jahren Abstinenz endlich der Wiederaufstieg in die erste Bundesliga.

Seitdem ist der SV festes Mitglied des Oberhauses konnte jedoch nie um den Titel mitspielen, musste allerdings auch nie um den Abstieg fürchten. Raus aus dem Mittelmaß – her mit dem Pokal heißt also das Ziel des Trainerstabs um Volker Ziegler und Ingo Gotsch. Dafür sind die Böblinger auch bestens gerüstet. Mit Qianhong Gotsch, Xu Yanhua, Alexandra Urban und Anja Schuh verfügt man über Top Spielerinnen, allesamt mit positiven Bilanzen in der aktuellen Saison.

Das asiatische Spitzendou bereitet so manchem Final Four Gegnern Sorgen. Gegen einen von ihnen unterstrichen die Böblinger bereits ihre Titelambitionen - gegen Busenbach gewann man 6:1. Außerdem sorgt der Bundesligaspielplan für eine perfekte Vorbereitung – die beiden letzten Spiele im Dezember bestreiten die Schwaben gegen Berlin und Bingen Münster-Sarmsheim, beides Pokalkonkurenten!

Auf die Böblinger wartet also ein heißer Dezember !

 

Viel Erfolg!

TV Busenbach

 

Nach dem Wiederaufstieg in die Damen-Bundesliga wollen die Badener nun zeigen, dass sie keineswegs nur Außenseiter sind.

Der TV Busenbach will angreifen – Und den Titel!

 

Die erste Saison seit dem Aufstieg läuft noch etwas holprig für die Damen. Zwei Siegen stehen vier Niederlagen gegenüber, doch der Pokal hat seine eigenen Regeln, dies gilt nicht nur für den Fußball. Trotzdem ist die Zahl derjenigen die den TV als Titelkandidat ins Spiel bringen überschaubar. So verloren die Damen in der Bundesliga bisher gegen alle Final Four Gegner.

 

Gegen Bingen Münster-Sarmsheim zwar nur knapp mit 4:6, doch gegen Böblingen und Berlin setzte es deutlichere Niederlagen mit 1:6 bzw. 2:6.

Davon abschrecken lassen will sich das Team um Jessica Göbel natürlich nicht. Mit Tanja Krämer, Theresa Kraft, Katharina Sabo und dem Nachwuchstalent Jenny Wolf ist man mehr als nur ausreichend aufgestellt um für eine gelungene Revanche in Baiersbronn zu sorgen. Der aktuellen Ligasituation geschuldet, weist Jenny Wolf derzeit als Einzige eine positive Bilanz auf, doch das ist nebensächlich wenn es um den Pokal geht.

Das Trainerteam bestehend aus Liu Liping  und Manfred Schwab,  glaubt jedenfalls fest an seine Damen. Schließlich ist der TV Busenbach kein unbeschriebenes Blatt im Damentischtennis. Von 2001 bis 2010 spielte man erstklassig, wurde 2005 deutscher Meister und 2008/09 sowie 2009/10 Vizemeister.

Danach folgten fast drei Jahre Zweitklassigkeit, die der Tischtenniseuphorie in Busenbach jedoch keinen Abbruch taten. Der vermeintliche Underdog kann auch auf Grund der kurzen Distanz zum Schwarzwald auf eine gute Unterstützung seiner Fans hoffen – und die werden sie auch brauchen.

 

Wir wünschen dem Team aus Busenbach viel Erfolg!